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500 Landinitiativen

Mit dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung werden Projekte ehrenamtlicher Initiativen in Kommunen mit höchstens 35.000 Einwohnern gefördert. Bewilligt werden neu initiierte Vorhaben mit einer individuellen Förderung von je 1.000 bis 10.000 Euro, je nach Projekt. Die Projektlaufzeit kann bis zu zwölf Monate betragen. Bewerben können sich lokale Organisationen und Verbände sowie in der Integrationsarbeit aktive Vereine und Initiativen, die auf freiwilligem Engagement basieren sowie Einzelpersonen, die eine Initiative vertreten. Die Schwerpunkte der finanziellen Förderung liegen in den Bereichen Kultur und Sport, bürgerliches Engagement, praktische Lebenshilfe und Netzwerkarbeit. Hier können vor allem projektbezogene Anschaffungen sowie Aufträge zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit gefördert werden. Konkrete Beispiele sind die Anschaffung von Geräten, Ausstattungsgegenständen oder Instrumenten, die Beauftragung von Experten und anderen Dienstleistern, oder der gemeinsame Umbau von Räumlichkeiten. Die Vernetzung der Flüchtlingsarbeit, der Erfahrungsaustausch sowie besondere Angebote für geflüchtete Frauen sind ebenfalls förderfähig.

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